AGB

Stand: 06.01.2026
Anbieter: Wettbergsmayr GbR
Theresienstr. 128, 80333 München, Germany
Vertretende Gesellschafter: Justus Wettich & Georg Lichtenberg
E-Mail: support@wettbergsmayr.de
USt-IdNr.: DE453737933


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

1.1. Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der Wettbergsmayr GbR (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) über digitale Leistungen, die über den Online-Shop des Anbieters abgeschlossen werden, in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
1.2. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
1.3. Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
1.4. Kundendienst: Bei Fragen, Reklamationen oder Anliegen können Sie unseren Kundenservice unter support@wettbergsmayr.de kontaktieren.

2. Angebote und Leistungsbeschreibung

2.1. Die Darstellung der Leistungen im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot des Anbieters dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein verbindliches Angebot (Bestellung) abzugeben.
2.2. Leistungsgegenstand: Der Anbieter stellt digitale Schulungsinhalte für die „Jährliche Unterweisung Staplerschein (Flurförderzeuge/Gabelstapler)“ bereit. Diese Unterweisung dient der Auffrischung vorhandener Kenntnisse und beinhaltet eine ggf. integrierte Wissensüberprüfung. Sofern im jeweiligen Produkt beschrieben, umfasst die Leistung auch die Bereitstellung eines digitalen Teilnahme- bzw. Unterweisungsnachweises (z. B. Zertifikat oder Bestätigung) nach erfolgreichem Abschluss der Unterweisung.
2.3. Der genaue Leistungsumfang (insbesondere Inhalte, Ablauf, Abschlussvoraussetzungen wie z. B. Anzahl der Versuche oder Bestehensquote, Dauer des Zugangs zu den Inhalten) ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung im Online-Shop.
2.4. Wichtiger Hinweis: Die digitale Unterweisung dient lediglich der allgemeinen jährlichen Auffrischung und ersetzt nicht zwingend erforderliche betriebs- bzw. arbeitsplatzspezifische Unterweisungen, Einweisungen, Beauftragungen oder Eignungsprüfungen im Unternehmen. Für die rechtssichere Umsetzung im Betrieb, die Einhaltung aller arbeitsschutzrechtlichen Pflichten sowie die Festlegung weitergehender betrieblicher Inhalte und Maßnahmen bleibt der Arbeitgeber/Unternehmer verantwortlich (siehe Ziffer 9.4).

3. Bestellvorgang und Vertragsabschluss

3.1. Der Kunde kann die gewünschten digitalen Leistungen zunächst unverbindlich in den virtuellen Warenkorb legen. Im Verlauf des Bestellvorgangs durchläuft er den Checkout-Prozess, in dem die erforderlichen Angaben gemacht werden.
3.2. Mit dem Klick auf die Schaltfläche „zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages über die im Warenkorb enthaltenen Leistungen ab.
3.3. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter das Angebot des Kunden annimmt. Die Annahme erfolgt entweder durch die Zusendung einer Bestell-/Auftragsbestätigung per E-Mail oder durch Freischaltung bzw. Bereitstellung des digitalen Zugangs bzw. der Inhalte (je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt).
3.4. Vor Abgabe der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben jederzeit überprüfen und korrigieren. Hierzu kann er im Bestellprozess die vorgesehenen Änderungsfunktionen nutzen (z. B. Zurück-Navigation des Browsers oder Anpassungen in der Warenkorb-Übersicht), um etwaige Eingabefehler zu berichtigen.

4. Preise und Versandkosten

4.1. Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Online-Shop ausgewiesenen Preise.
4.2. Alle Preisangaben verstehen sich – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben – inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer).
4.3. Versandkosten fallen nicht an, da die Leistung digital erbracht wird.

5. Bereitstellung digitaler Inhalte

5.1. Bereitstellungsart: Die digitalen Inhalte werden dem Kunden nach Vertragsschluss elektronisch zur Verfügung gestellt – beispielsweise durch Freischaltung in einer Online-Kursplattform bzw. in einem Kundenkonto, durch Download-Link oder per E-Mail. Ein physischer Versand findet nicht statt.
5.2. Zeitpunkt der Bereitstellung: Der Anbieter ist berechtigt, die Nutzung bzw. den Zugang zu den Inhalten erst nach vollständigem Zahlungseingang freizuschalten. Die Lieferzeit bis zur digitalen Bereitstellung richtet sich nach den Angaben im Online-Shop (sofern dort ein konkreter Zeitraum genannt ist) bzw. erfolgt in der Regel kurzfristig nach Vertragsschluss.
5.3. Technische Voraussetzungen: Der Kunde ist dafür verantwortlich, in seinem Einflussbereich die geeigneten technischen Voraussetzungen zur Nutzung der digitalen Inhalte zu schaffen. Dies umfasst insbesondere eine stabile Internetverbindung, einen aktuellen Webbrowser sowie ein geeignetes Endgerät (Computer, Tablet o. Ä.). Eventuell erforderliche Software oder Browser-Plugins, die nicht allgemein üblich sind, werden in der Produktbeschreibung angegeben.
5.4. Updates und Aktualisierungen: Soweit zur Erhaltung der Vertragsmäßigkeit der digitalen Inhalte erforderlich (z. B. zur Behebung von Sicherheitslücken oder zur Anpassung an geänderte rechtliche Vorgaben), stellt der Anbieter dem Kunden Aktualisierungen (Updates) zur Verfügung. Über verfügbare Updates wird der Kunde in geeigneter Weise informiert (z. B. per E-Mail oder innerhalb der Kursplattform). Der Kunde ist verpflichtet, bereitgestellte Updates innerhalb einer angemessenen Frist zu installieren bzw. abzurufen, soweit dies zumutbar ist. Unterlässt der Kunde die Installation eines bereitgestellten Updates, das zur Mängelbehebung oder Sicherheit erforderlich ist, und entsteht daraus ein Mangel, ist eine Haftung des Anbieters für diesen Mangel ausgeschlossen.

6. Zahlungsmodalitäten

6.1. Dem Kunden stehen die im Checkout des Online-Shops jeweils verfügbaren Zahlungsmethoden zur Auswahl (z. B. Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung u. a.). Der Anbieter behält sich vor, einzelne Zahlungsmethoden für bestimmte Bestellungen auszuschließen.
6.2. Bei der Abwicklung der Zahlung über Drittanbieter/Zahlungsdienstleister (z. B. PayPal oder Kreditkartenanbieter) gelten ergänzend die Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters. Mögliche Gebühren oder Besonderheiten dieser Zahlungsarten werden dem Kunden im Bestellprozess angezeigt.
6.3. Kommt der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Regelungen. Der Anbieter ist insbesondere berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen und evtl. weitere Schäden geltend zu machen.

7. Gewährleistung und Garantie

7.1. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte für Mängel der gelieferten digitalen Inhalte. Der Anbieter gewährleistet, dass die digitalen Inhalte zum Bereitstellungszeitpunkt die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit haben und nicht mit Rechtsmängeln behaftet sind.
7.2. Eine Garantie wird vom Anbieter nur übernommen, wenn diese ausdrücklich als solche bezeichnet und dem Kunden in Textform (z. B. per E-Mail) mitgeteilt wurde. Bloße Beschreibungen oder Darstellungen der Leistungen stellen grundsätzlich keine Garantie im rechtlichen Sinne dar.
7.3. Gewährleistung gegenüber Unternehmern: Ist der Kunde Unternehmer, so beträgt die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche 12 Monate ab Bereitstellung der digitalen Inhalte. Gesetzliche Verjährungsfristen nach § 445b BGB (Rückgriffsansprüche) bleiben unberührt.
7.4. Hinweis für Verbraucher – Updatepflicht: Der Anbieter weist Verbraucher darauf hin, dass er zur Bereitstellung erforderlicher Updates gemäß Ziffer 5.4 gesetzlich verpflichtet ist und die unterlassene Installation solcher Updates durch den Kunden die Rechte des Kunden aus der Gewährleistung beeinflussen kann. Insoweit gelten die gesetzlichen Regelungen der §§ 327 ff. BGB.

8. Nutzungsrechte, Zugangsdaten und Missbrauch

8.1. Urheberrecht und Lizenz: Die bereitgestellten Schulungsinhalte sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht, die Inhalte für den eigenen Gebrauch im vereinbarten Umfang und Zeitraum zu nutzen. Eine Übertragung dieses Nutzungsrechts auf Dritte ist – soweit nicht gesetzlich erlaubt oder vom Anbieter schriftlich gestattet – ausgeschlossen.
8.2. Vertraulichkeit der Zugangsdaten: Der Kunde hat die ihm zur Nutzung bereitgestellten Zugangsdaten (z. B. Login, Passwort) vertraulich zu behandeln. Die Weitergabe von Zugangsdaten oder das Teilen eines Benutzer-Accounts mit Dritten (sog. Account-Sharing) ist ausdrücklich untersagt. Ebenso ist es dem Kunden nicht gestattet, die Inhalte zu vervielfältigen, zu verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen oder für Schulungszwecke gegenüber Dritten zu nutzen, sofern nicht vom Anbieter eine entsprechende Lizenz hierfür erteilt wurde.
8.3. Maßnahmen bei Missbrauch: Bei Verdacht auf Missbrauch der Zugangsdaten oder der Inhalte (z. B. unautorisierte Weitergabe, automatisiertes Auslesen der Kursinhalte, massenhafte Vervielfältigung) ist der Anbieter berechtigt, den betreffenden Zugang vorläufig zu sperren, um weiteren Schaden abzuwenden. Der Kunde wird über eine solche Sperrung unverzüglich informiert und kann entsprechende Gegenmaßnahmen oder Aufklärung anbieten. Weitergehende Rechte des Anbieters – etwa auf Unterlassung und Schadensersatz – bleiben unberührt, falls ein Missbrauch nachweislich vorliegt.

9. Haftung

9.1. Unbeschränkte Haftung: Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig durch ihn oder seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Unbeschränkt haftet der Anbieter auch bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie in allen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung (etwa nach dem Produkthaftungsgesetz).
9.2. Haftung für einfache Fahrlässigkeit: Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten – also solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (sogenannte Kardinalpflichten) – ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
9.3. Haftungsausschluss: Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters auf Schadensersatz – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen, soweit nicht vorstehend unter Ziffer 9.1 oder 9.2 etwas Abweichendes geregelt ist. Die Haftungsbeschränkungen dieses Abschnitts gelten jeweils auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
9.4. Inhaltliche Einschränkungen: Der Anbieter übernimmt keine Haftung dafür, dass die vermittelten Inhalte in jedem Einzelfall sämtliche spezifischen betrieblichen oder behördlichen Anforderungen des Kunden abdecken. Insbesondere ersetzt die absolvierte digitale Unterweisung nicht automatisch alle im Betrieb erforderlichen Maßnahmen (siehe Hinweis in Ziffer 2.4). Der Anbieter haftet daher nicht dafür, wenn trotz durchgeführter Online-Unterweisung weitere Schulungen oder Prüfungen nötig sind oder behördliche Auflagen nicht erfüllt werden.
9.5. Kompatibilität und Mitwirkung des Kunden: Der Anbieter haftet nicht für Leistungsmängel oder -störungen, die darauf zurückzuführen sind, dass der Kunde die technischen Voraussetzungen gemäß Ziffer 5.3 nicht erfüllt (z. B. ungeeignete Hard- oder Software, fehlende Internetverbindung) oder dass der Kunde bei der Feststellung und Behebung eines Mangels nicht in zumutbarer Weise mitwirkt. Insbesondere ist eine etwaige gesetzliche Beweislastumkehr bei Mängeln ausgeschlossen, sofern der Kunde eine erforderliche Mitwirkung oder Angaben zur technischen Umgebung verweigert und der Mangel dadurch nicht genauer untersucht oder behoben werden kann.

10. Widerrufsrecht und Stornierung

10.1. Widerrufsrecht für Verbraucher: Verbrauchern (siehe Definition in Ziffer 1.3) steht bei Abschluss eines Fernabsatzvertrages über digitale Inhalte grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten zum Widerrufsrecht – insbesondere die Bedingungen, Fristen und das Verfahren für die Ausübung – sind in der im Online-Shop bereitgestellten Widerrufsbelehrung erläutert (diese wird dem Verbraucher im Bestellprozess und per E-Mail zur Verfügung gestellt).
10.2. Erlöschen des Widerrufsrechts: Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen. Dies setzt voraus, dass der Verbraucher ausdrücklich zustimmt, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts im Falle des vorzeitigen Beginns bestätigt. (Maßgeblich sind die entsprechenden Hinweise im Checkout sowie in der Widerrufsbelehrung.)
10.3. Kein Widerrufsrecht für Unternehmer: Kunden, die bei Abschluss des Vertrags als Unternehmer handeln (siehe Ziffer 1.3), wird kein Widerrufsrecht eingeräumt. Für Unternehmer bestehen lediglich die gesetzlichen Kündigungs- oder Rücktrittsrechte, sofern anwendbar, jedoch kein Verbraucher-Widerrufsrecht.

11. Speicherung des Vertragstextes

11.1. Der Kunde kann den Vertragstext (einschließlich dieser AGB) vor Abgabe der Bestellung über die Druckfunktion oder Speicherfunktion seines Browsers speichern bzw. ausdrucken. Es wird empfohlen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.
11.2. Der Anbieter sendet dem Kunden nach Abschluss der Bestellung eine Bestellbestätigung mit den Bestelldaten und einem Hinweis auf die geltenden AGB an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse. Zudem wird der Vertragstext vom Anbieter gespeichert; aus Sicherheitsgründen ist er jedoch nicht dauerhaft online für den Kunden abrufbar.

12. Schlussbestimmungen

12.1. Anwendbares Recht: Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen werden.
12.2. Gerichtsstand: Handelt es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, wird als Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag der Sitz des Anbieters (München, Deutschland) vereinbart. Der Anbieter bleibt berechtigt, auch am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden Klage zu erheben.
12.3. Vertragssprache: Die für den Vertragsschluss und die Durchführung des Vertrages maßgebliche Sprache ist Deutsch. Etwaige Übersetzungen der AGB dienen lediglich der Information. Im Falle von Unterschieden oder Widersprüchen geht der deutsche Text vor.
12.4. Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die der Kunde unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichen kann. Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
12.5. Nutzung von Informationen: Soweit nicht gesetzlich zulässig, bedarf jede Nutzung der vom Anbieter bereitgestellten Informationen, die über den vertraglich vorausgesetzten Gebrauch hinausgeht – insbesondere eine automatisierte Auswertung oder massenhafte Weiterverarbeitung der Schulungsinhalte oder Website-Informationen durch Bots, Crawler oder ähnliche Techniken – der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
12.6. Salvatorische Klausel: Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt diejenige rechtlich wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahekommt. Gleiches gilt für eventuelle Vertragslücken.